Ausgewählte Interviews, Rezensionen und Berichte aus den Jahren 2017 bis 2026. Dazu kommen dokumentierte Auszeichnungen und ein lebensgeschichtliches Interview.

Interview
Aufwachsen zwischen Sprachen und Lebenswelten
Im Vorbilder-Interview erzählt İpek von ihrer Kindheit zwischen Deutschland und der Türkei, ihrer Ausbildung und ihrem Weg in Musik und Aktivismus. Das Gespräch verbindet persönliche Erinnerungen mit Fragen nach Zugehörigkeit und gesellschaftlicher Teilhabe.
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Oral History · Archivhinweis
Eine Lebensgeschichte im Archiv
Das lebensgeschichtliche Videointerview gehört zum Oral-History-Projekt „Archiv der anderen Erinnerungen“. Die Stiftung dokumentiert damit queere Biografien. Das vollständige Interview ist aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes ausschließlich auf Anfrage bei der Stiftung zugänglich.
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Porträt
Eklektik Berlinistan und kulturelle Vielfalt
Das Porträt zeichnet İpeks Weg zwischen Berlin und Istanbul nach. Im Mittelpunkt stehen ihr genreübergreifender Clubsound, ihr Engagement für Vielfalt und die Zusammenarbeit mit Petra Nachtmanova und Ceyhun Kaya bei Karmatürji.
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Auszeichnung · Veranstalterbericht
Soul of Stonewall für das Lebenswerk
Die offizielle Bekanntgabe der Soul of Stonewall Awards nennt İpek als Preisträgerin in der Kategorie Lebenswerk. Die Laudatio hält Dr. Nivedita Prasad. Der Beitrag dokumentiert die Auszeichnung durch den Berliner CSD.
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Podcast
Empowerment vor und hinter dem DJ-Pult
Im Podcast spricht İpek über Techno, Halay und ihren Einstieg in die DJ-Szene. Das Gespräch behandelt Rassismus und Sexismus im Musikbetrieb, Empowerment von LGBTQI+-Künstler*innen und den Verlust kultureller Räume.
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Interview
Politik, Partys und musikalische Wurzeln
Im Interview spricht İpek über musikalische Einflüsse, Clubkultur und politische Haltung. Anlass ist das Album von Karmatürji. Das Gespräch zeigt, wie traditionelle Lieder in ihren Produktionen eine zeitgenössische elektronische Form finden.
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Rezension
Anatolischer Folk trifft elektronische Musik
Daniel Bax bespricht das Debütalbum von Karmatürji und zeichnet die Zusammenarbeit dahinter nach. Im Mittelpunkt stehen die Begegnung anatolischer Traditionen mit elektronischer Produktion und die Geschichten hinter den Stücken.
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Rezension
Ein Volkslied in einer neuen Klangwelt
Die kurze Rezension widmet sich Karmatürjis Interpretation von Evlerinin Önü Yonca. Anil Özdemir beschreibt das Zusammenspiel von İpeks elektronischer Produktion, Petra Nachtmanovas Gesang und Ceyhun Kayas Klarinette vor dem Hintergrund der grenzüberschreitenden Geschichte des Liedes.
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Videointerview
Sprachen und Geschichten auf dem Dancefloor
Das Videogespräch führt zwischen Berlin und Istanbul zu den Einflüssen auf İpeks Arbeit. Sie erzählt, warum unterschiedliche Sprachen, Texte und kulturelle Erfahrungen auch in elektronischer Musik hörbar sein sollen.
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Interview
Wie klingt ein vielfältiges Berlin?
Vor ihrem Auftritt beim Festival Sounds of Berlin spricht İpek über ihre musikalische Prägung und das Verhältnis von Folk und Elektronik. Das Interview beleuchtet ihre Arbeit mit Karmatürji und die Idee einer musikalisch vielfältigen Clubnacht.
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Interview
Soziale Arbeit und Clubkultur
Im Alumni-Interview der Alice Salomon Hochschule blickt İpek auf ihr Studium und den Weg in die Musik zurück. Sie spricht darüber, wie sozialpädagogische Haltung und Auflegen zusammenhängen und wie die Pandemie ihren Arbeitsalltag verändert.
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Interview mit Olfa Arfaoui · Workshoparbeit
Wie aus einem DJ-Workshop neue Möglichkeiten entstehen
Im Interview erzählt Olfa Arfaoui, Mitgründerin von La Fabrique Art Studio, von einem Workshop mit İpek in Tunis. Die anschließende Zusammenarbeit und der weitere Austausch führten zu ihrer Idee einer DJ-Schule für Frauen. Der Artikel handelt von Arfaouis Arbeit und macht İpeks Beitrag zur Ausbildung sichtbar.
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Porträt
Clubkultur und Freiräume in Kreuzberg
Andreas Hartmann porträtiert İpek anlässlich ihrer MyFest-Bühne. Der Text verbindet ihre Arbeit zwischen Berlin und Istanbul mit dem Engagement für die queere Community und der Frage, wie kulturelle Freiräume trotz Kommerzialisierung bestehen können.
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Interview
Liebe, Respekt und Eklektik BerlinIstan
Im Interview geht es um İpeks musikalischen Ansatz und ihre Haltung als DJ. Sie beschreibt das Zusammenspiel traditioneller und elektronischer Musik sowie die Bedeutung von Respekt und queerer Sichtbarkeit im Clubkontext.
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Porträt · Konzertvorschau
Eklektik Berlinistan zu Gast in London
Anlässlich ihres Auftritts im Londoner The Yard stellt T-VINE İpeks musikalische Bandbreite vor. Der Beitrag beschreibt die Verbindung verschiedener regionaler Klangtraditionen mit Disco, Techno, Electro und Deep House.
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Radioreportage
Kunst und Begegnung in der Diaspora
Der Radiobeitrag berichtet vom Festival #disPlaced – #rePlaced im Berliner Radialsystem. Er beschreibt, wie Musik, Film und Gespräche Künstler*innen aus der Türkei zusammenbringen und Erfahrungen von Exil und politischem Widerstand sichtbar machen.
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Interview
Kuration zwischen Kunst, Exil und Politik
Zum Festival #disPlaced – #rePlaced spricht Elisa Erkelenz mit İpek über künstlerische Diaspora, politische Repression und musikalische Interessen. Das Interview führt von ihrer Clubarbeit zu einem interdisziplinären Programm im Radialsystem. Der vollständige Text liegt hinter einer Bezahlschranke.
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Porträt · Programmvorschau
Musik und queere Begegnungen in Japan
Letibee Life stellt İpek anlässlich ihrer Einladung zum Tokyo Rainbow Pride vor. Der Beitrag verbindet ihr genreübergreifendes Auflegen mit Fragen von Identität und verweist auf das Filmprojekt TransIdentPolitix sowie das begleitende Veranstaltungsprogramm.
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