Hier findest du meine Arbeit zwischen Clubkultur, Kuration, Bühne und gesellschaftlichem Engagement.
Kuration und Clubprojekte
Gayhane
Gayhane im Berliner SO36 ist seit Jahrzehnten eng mit İpeks DJ-Arbeit verbunden. Der QueerOriental Dancefloor bildet einen beständigen Bezugspunkt ihrer Clubkultur.
DeepDibe
DeepDibe ist die von İpek und R-Zou gegründete Clubnacht für türkische Tanzmusik. Das musikalische Spektrum verbindet elektronische Sounds mit Pop und weiteren tanzbaren Formen.
2024
Beyond Istanbul
2024 kuratiert İpek Beyond Istanbul im Luftschloss auf dem Tempelhofer Feld. Die Konzertausgabe bringt ihre langjährige Berliner Veranstaltungsarbeit an diesen Spielort.
2024
Beyond Istanbul × Hodri Meydan!
Beyond Istanbul trifft 2024 auf Hodri Meydan! İpeks kuratorische Arbeit ist Teil des Fußballkultursommers am Berliner Reichstag.
2023
KuirXGazino
KuirXGazino gehört 2023 zu İpeks kuratorischen Projekten. Die Veranstaltung findet beim Kultursommerfest im Südblock in Berlin statt.
2022
Queers in Concert
Für Queers in Concert arbeitet İpek 2022 am Konzertprogramm im Berliner SchwuZ. Das Projekt verbindet ihre kuratorische Tätigkeit mit einem queeren Veranstaltungsort.
2022
KuirXtopia
KuirXtopia findet 2022 im Berliner Revier SüdOst statt. İpek kuratiert das Projekt im Rahmen des Kultursommerfests.
2021
Das IST Berlin
Das IST Berlin entsteht 2021 mit Club RX, NOH Radio und dem Goethe-Institut Istanbul. İpek ist an der Kuration dieses in Istanbul verorteten Projekts beteiligt.
#disPlaced – #rePlaced · Reflections
Reflections gehört zur Festivalarbeit #disPlaced – #rePlaced am Berliner Radialsystem. İpek bringt hier ihre kuratorische Arbeit außerhalb des klassischen Clubformats ein.
2017
#disPlaced – #rePlaced · Cultural Transition
2017 kuratiert İpek Cultural Transition am Radialsystem. Unter #disPlaced – #rePlaced kommen künstlerische Arbeiten und Erfahrungen der Diaspora zusammen.
2015
New Sounds of Istanbul in Berlin
New Sounds of Istanbul in Berlin bringt İpeks kuratorische Arbeit 2015 ins Radialsystem. Im Mittelpunkt des Projekttitels steht der musikalische Austausch zwischen beiden Städten.
2015
New Sounds of Berlin in Istanbul
2015 ist İpek an New Sounds of Berlin in Istanbul beteiligt. Das kuratorische Projekt findet bei Borusan Müzik in Istanbul statt.
2014
Berlistanbul#25
Berlistanbul#25 führt 2014 nach Berlin und Istanbul. İpek arbeitet für das städteübergreifende Projekt mit dem Goethe-Institut Istanbul zusammen.
2011
ALMANCI! – 50 Jahre Scheinehe
2011 beteiligt sich İpek am Theaterfestival ALMANCI! – 50 Jahre Scheinehe. Spielort ist das Ballhaus Naunynstraße in Berlin.
2010
Almancı – Deutschländer!
Für Almancı – Deutschländer! übernimmt İpek 2010 Aufgaben in der Co-Kuration. Das Festival findet in Istanbul statt.
2007 - 2020
ImPort ExPort Stage
Von 2007 bis 2020 gestaltet İpek die ImPort ExPort Stage beim Berliner Myfest mit. Die Bühne gehört zu ihren über viele Jahre fortgeführten kuratorischen Arbeiten.
2008- 2015
Beyond Istanbul Live Concerts
Beyond Istanbul Live Concerts begleitet İpeks Berliner Arbeit von 2008 bis 2015. Die Konzertreihe bildet einen eigenen Schwerpunkt ihrer Kuration.
2003- 2010
Kanakwood
Mit Kanakwood kuratiert İpek von 2003 bis 2010 Veranstaltungen in Berlin. Die Reihe gehört zu den frühen, über mehrere Jahre entwickelten Projekten ihres Archivs.
2003-2007
Basar Oriental
Die Bühne Basar Oriental ist von 2003 bis 2007 Teil von İpeks Arbeit beim Karneval der Kulturen. Das Projekt führt ihre Kuration in den öffentlichen Berliner Festivalraum.
Kompositionen
2015
La Nuit d’Antigone
La Nuit d’Antigone gehört zu İpeks ausgewählten Kompositionsarbeiten von 2015. Eine verlinkte Aufzeichnung gibt Einblick in die musikalische Arbeit.
2015
deLighted
Für deLighted arbeitet İpek 2015 mit Sinem Altan und Özgür Ersoy zusammen. Das Projekt ist in ihrer Auswahl eigener Kompositionen verzeichnet.
2014
Blumen für Otello – Über die Verbrechen von Jena
2014 verbindet Blumen für Otello die Texte von Esther Dischereit mit İpeks musikalischer Arbeit. Die musikalische Lesung bezieht sich auf die NSU-Verbrechen.
Filmmusik
2010
The Colours of Cultural Diversity in Istanbul
İpek steuert 2010 Filmmusik zu The Colours of Cultural Diversity in Istanbul bei. Der Film entsteht mit Annie G. und Esra B. Pertan bei Ikon Film.
2007
Zisternen – İstanbuls versunkene Paläste
Für Elfi Mikeschs Film Zisternen – İstanbuls versunkene Paläste arbeitet İpek 2007 an der Musik. Die Arbeit gehört zu ihren frühen Filmmusikprojekten.
2007
Blind Date Istanbul – Habersiz Buluşma İstanbul
Blind Date Istanbul – Habersiz Buluşma İstanbul ist ein Filmprojekt von Daniela Herneth. İpek ist 2007 mit ihrer Filmmusik daran beteiligt.
2005
Halbes Leben – Yarım Hayatlar
İpeks Filmmusik für Halbes Leben – Yarım Hayatlar stammt aus dem Jahr 2005. Der Film ist eine Arbeit von Claudia Laszczak und Kay Wishöth.
Theater und Bühne
2013
La Bohème
2013 arbeitet İpek musikalisch an La Bohème für die Chamber Opera Vienna. Die Produktion führt ihre Arbeit in einen Opernkontext.
2012
Muranooo
Muranooo gehört 2012 zu İpeks Theaterarbeiten. Sie beteiligt sich musikalisch an der polnisch-jüdischen Produktion von Lilach Dekel-Avnery.
2012
Operap Berlin
Operap Berlin entsteht 2012 in Zusammenarbeit mit Sinem Altan. İpek führt das Projekt als Teil ihrer musikalischen Arbeit für die Bühne.
2011
Delighted
Für Delighted arbeitet İpek 2011 mit Özgür Ersoy und Sinem Altan zusammen. Die Festivalarbeit ist in ihrer Auswahl musikalischer Bühnenprojekte dokumentiert.
2008
Universal: Seoul Istanbul New York
Universal: Seoul Istanbul New York ist eine Arbeit von Janina Janke. İpek beteiligt sich 2008 musikalisch an diesem Bühnenprojekt.
2007
Faked Identities
Faked Identities entsteht 2007 mit Nurkan Erpulat beim Beyond Belonging Festival. İpek ist mit ihrer musikalischen Arbeit an der Produktion beteiligt.
2007
Mozartmüzik – Eine türkische Hochzeit
İpek arbeitet 2007 an der Musik für Mozartmüzik – Eine türkische Hochzeit. Die Bühnenproduktion von Susanne Frey gehört zu ihren ausgewählten Theaterarbeiten.
2007
Die Bodenkosmetikerinnen
Die Bodenkosmetikerinnen ist als Kabarettarbeit von 2007 in İpeks Werkverzeichnis aufgeführt. Sie beteiligt sich musikalisch an diesem Bühnenformat.
Publikationen und Essays
2024
Nicht die Ersten
Nicht die Ersten ist 2024 in İpeks Publikationsauswahl verzeichnet. Der von Tarek Shukrallah herausgegebene Band ergänzt das Archiv ihrer Arbeit mit Texten.
2024
Gayhane Doku-Podcast
Der Gayhane Doku-Podcast widmet sich der Berliner Partyreihe. Er ist 2024 in İpeks Werkverzeichnis aufgeführt und ergänzt die Musik um ein dokumentarisches Audioformat.
2021
Westberlin – ein sexuelles Porträt
2021 ist İpek in Westberlin – ein sexuelles Porträt vertreten. Der von Hans-Jürgen Voss herausgegebene Band erscheint im Psychosozial-Verlag.
2020
Impulse geben! Jüdische und muslimische Gründer im Gespräch
Impulse geben! ist 2020 in İpeks Publikationsauswahl aufgeführt. Das Schalom-Aleikum-Projekt versammelt Gespräche mit jüdischen und muslimischen Gründer*innen.
2020
Role Models – Lesbisch, feministisch, sichtbar
Role Models – Lesbisch, feministisch, sichtbar gehört 2020 zu İpeks ausgewählten Publikationen. Der Titel verbindet Vorbilder mit lesbischer und feministischer Sichtbarkeit.
2017
Gayhane
Im SO36-Buch von 2017 ist İpek mit einem Beitrag zu Gayhane vertreten. Damit findet die mit ihr verbundene Clubgeschichte auch einen Platz im gedruckten Archiv.
2015
Comfort Zone – Berlin Cookbook
Comfort Zone – Berlin Cookbook ist 2015 in İpeks Publikationsauswahl verzeichnet. Das Kochbuch bildet einen anderen Kontext als ihre Musik- und Bühnenprojekte.
2010
Berlin à la Turka – Ein Kulturbuch
Berlin à la Turka – Ein Kulturbuch erscheint 2010 in İpeks Werkverzeichnis. Die Publikation ergänzt ihre künstlerische Arbeit zwischen Berlin und der Türkei.
2005
Turkish Coming-out
Turkish Coming-out ist 2005 Teil von Was lebst Du? Jung, deutsch, türkisch. Der Beitrag gehört zu İpeks frühen publizierten Arbeiten über queere Lebenswelten.
2001
Ethnoorientierung – Die Relevanz einer Subkultur
Ethnoorientierung – Die Relevanz einer Subkultur ist als Text von 2001 verzeichnet. Er gehört zu İpeks publizistischer Arbeit neben DJ-Sets und Kulturprojekten.
2000
Vom anderen Ufer – Lesbische und schwule Migrantenjugendliche
2000 erscheint İpeks Text über lesbische und schwule Migrantenjugendliche. Er ist Teil des von Iman Attia und Helga Marburger herausgegebenen Bandes Alltag von Migrantenjugendlichen.
1999
Fresh Art at Internet
Fresh Art at Internet ist 1999 im Zusammenhang mit Yopic e.V. aufgeführt. Der Eintrag dokumentiert einen frühen Bezug zwischen İpeks DJ-Arbeit und einem Internetprojekt.
1999
Gayhane
1999 ist İpek mit einem Text zu Gayhane in Lesbisches Berlin vertreten. Die Publikation des Orlanda Verlags hält einen frühen Abschnitt dieser Clubgeschichte fest.
1999
Djane
Djane ist ein weiterer Beitrag von İpek in Lesbisches Berlin aus dem Jahr 1999. Er erscheint im Orlanda Verlag und gehört zu ihrer frühen Publikationsauswahl.
1998
Lesbisch und türkisch – Ein Widerspruch?!
1998 erscheint İpeks Text Lesbisch und türkisch – Ein Widerspruch?! in Kauderzanca. Der Beitrag verbindet die im Titel benannten Fragen von Herkunft und lesbischer Identität.
1997
Lesbisch und Türkisch! Ein Widerspruch!?
İpeks Diplomarbeit von 1997 untersucht Selbstbilder lesbischer Immigrantinnen der zweiten Generation aus der Türkei. Im Mittelpunkt stehen Frauen, die ihren Lebensmittelpunkt in Deutschland haben.
1992
Ayşe ist verliebt in Anja…
Für die Lesbenberatung entwickelt İpek 1992 die Broschüre Ayşe ist verliebt in Anja… Sie übernimmt Konzept und Herausgabe des deutsch-türkischen Aufklärungsmaterials.
Workshops
2023
Residenz und Workshops in Madrid
2023 verbindet İpek eine künstlerische Residenz in Madrid mit Workshops. Das Goethe-Institut bildet den institutionellen Rahmen dieses Aufenthalts.
2023
DJ-Workshops in Mexiko-Stadt
Auf Einladung des Auswärtigen Amts und des Goethe-Instituts gibt İpek 2023 DJ-Workshops in Mexiko-Stadt. Dabei bringt sie ihre Erfahrung als DJ in ein Ausbildungsformat ein.
2022
DJ-Workshop in Diyarbakır / Amed
2022 gibt İpek einen DJ-Workshop in Diyarbakır / Amed. Das Angebot mit Non Kolektif und dem Goethe-Institut richtet sich auch an LGBTQI*-Teilnehmende.
2021
DJ-Workshop in Ankara
Der DJ-Workshop in Ankara entsteht 2021 mit Pembe Hayat, KuirFest und Haymatloz. İpek teilt ihr Wissen in einem an LGBTQI*-Menschen gerichteten Rahmen.
2020
LGBTQI* auf Türkisch
LGBTQI* auf Türkisch ist ein zweitägiger Workshop von 2020. İpek arbeitet dafür mit den Stadtteilmüttern Neukölln in einem türkischsprachigen Themenfeld zusammen.
2019
Sound- und DJ-Training in Südkurdistan / Irak
Zwei Wochen lang gibt İpek 2019 Sound- und DJ-Training in Südkurdistan / Irak. Das mehrtägige Format schafft Zeit für die gemeinsame Arbeit an Klang und DJ-Praxis.
2019
Hybrid Identity und DJ-Workshops in Seoul
2019 führt İpeks Workshoparbeit nach Seoul in Südkorea. Dort verbindet das Programm Hybrid Identity mit praktischen DJ-Workshops.
2019
Hybrid Identity – Workshops und Gespräche in Ecuador
In Ecuador gibt İpek 2019 Workshops und Gespräche unter dem Titel Hybrid Identity. Das Projekt erweitert ihre internationale Arbeit um ein Austauschformat jenseits des Auflegens.
2018
Hybrid Identity und DJ-Workshops in Japan
Das zweiwöchige Programm in Japan verbindet 2018 Hybrid Identity, DJ-Workshops und Performances. İpek führt dabei Vermittlung und künstlerische Praxis innerhalb eines Aufenthalts zusammen.
2018
DJ-Training und Mentoring in Tunis
In Tunis arbeitet İpek 2018 mit jungen Frauen an DJ-Training und Mentoring. Das Format ergänzt den Workshop um eine begleitende Unterstützung ihrer musikalischen Praxis.
2017
DJ-Training in Karachi
2017 gibt İpek DJ-Training für Mädchen an der Karachi High School in Pakistan. Ihre internationale Vermittlungsarbeit findet hier direkt in einem schulischen Umfeld statt.
2016
DJ-Workshop in Tunis
Der DJ-Workshop in Tunis richtet sich 2016 an junge Frauen. Er ist ein früher Eintrag in İpeks später durch Training und Mentoring fortgeführter Arbeit vor Ort.
2012-2014
DJ-Workshops in Graz
Zwischen 2012 und 2014 gibt İpek DJ-Workshops für junge Frauen bei der Caritas in Graz. Die mehrjährige Zusammenarbeit ist Teil ihres internationalen Vermittlungsarchivs.
2008
DJ-Workshops für FLINTA*
Seit 2008 sind DJ-Workshops für FLINTA*-Teilnehmende in İpeks Lebenslauf verzeichnet. Sie gibt dabei Wissen und Erfahrungen aus ihrer eigenen DJ-Praxis weiter.
2003
DJ-Workshop bei Mozaik e.V.
Der DJ-Workshop bei Mozaik e.V. ist für 2003 dokumentiert. Er gehört zu den frühen Beispielen dafür, wie İpek ihre Arbeit am DJ-Pult mit Wissensvermittlung verbindet.
Engagement und Netzwerke
2011
Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage
İpek ist seit 2011 Schirmherrin von Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage. Dieses Engagement ergänzt ihre musikalische Arbeit um die Unterstützung einer schulischen Initiative.
1999
GLADT e.V.
1999 gehört İpek zu den Mitgründer*innen von GLADT e.V. Die Selbstorganisation von BiPOC LGBTQI*-Menschen ist ein eigener Teil ihres gesellschaftlichen Engagements.
2009
female:pressure
Seit 2009 ist İpek im Netzwerk female:pressure aktiv. Die Verbindung zur elektronischen Musikszene ist hier mit ihrer langjährigen Netzwerkarbeit dokumentiert.
2010
Brunnhilde
Mit dem Wiener DJ-Kollektiv Brunnhilde verbindet İpek seit 2010 DJ-Training und künstlerische Leitung. Vermittlung und musikalische Programmgestaltung greifen hier ineinander.
1995
Bilitis’in Kız Kardeşleri
1995 ist İpek an der Gründung von Bilitis’in Kız Kardeşleri in Istanbul beteiligt. Die lesbische Gruppe gehört zu den frühen Stationen ihres Engagements.
1993
Türkisch-lesbische Migrantinnengruppe in Berlin
Im Mädchenladen Wedding gründet İpek 1993 eine türkisch-lesbische Migrantinnengruppe mit. Der Berliner Zusammenschluss steht am Anfang ihres dokumentierten Gruppenengagements.
Residenzen und Stipendien
2024
Northwestern University
Von Januar bis März 2024 ist İpek als Artist in Residence an der Northwestern University in Chicago. Der Aufenthalt ist Teil ihrer internationalen künstlerischen Residenzen.
2021–2022
Kulturakademie Tarabya
Zwischen Oktober 2021 und Januar 2022 ist İpek als Künstlerin an der Kulturakademie Tarabya in Istanbul zu Gast. Die Residenz ergänzt ihre Arbeit zwischen Berlin und Istanbul.
2018
Vila Sul
İpeks künstlerischer Aufenthalt in Vila Sul dauert von Januar bis März 2018. Die Residenz ist als eigenständige Station in ihrem internationalen Arbeitsverzeichnis aufgeführt.
2017
Musicboard
Ein Musicboard-Stipendium ist für 2017 in İpeks Lebenslauf verzeichnet. Die Förderung bildet einen eigenen Eintrag neben ihren späteren künstlerischen Residenzen.
Auszeichnungen
2018
Preis für lesbische Sichtbarkeit
2018 wird İpek vom Berliner Senat gemeinsam mit weiteren Preisträger*innen für lesbische Sichtbarkeit ausgezeichnet. Der Preis würdigt einen Bereich ihres gesellschaftlichen Engagements.
2006
Preis der deutschen Schallplattenkritik
Beyond Istanbul 1 erhält 2006 den Preis der deutschen Schallplattenkritik. Die Auszeichnung ist in İpeks Werkverzeichnis ihrer Arbeit mit der Compilation zugeordnet.
2005
World Beat DJ Competition
İpek gewinnt 2005 die World Beat DJ Competition in London. Der Wettbewerb ist eine frühe internationale Auszeichnung in ihrem künstlerischen Lebenslauf.
Ausbildung und weitere Arbeit
1998 - 2015
Antioch College
Von 1998 bis 2015 übernimmt İpek die Berliner Vor-Ort-Koordination für das Women’s Studies Abroad Programme des Antioch College. Diese Tätigkeit ergänzt ihre künstlerischen Projekte.
2015
Carleton College
Seit 2015 ist İpek für die Berliner Vor-Ort-Koordination des Women & Gender Studies Abroad Programme am Carleton College verzeichnet. Die Tätigkeit gehört zu ihrer weiteren beruflichen Arbeit.
1994–1997
Sozialpädagogik und Sozialarbeit
İpek studiert Sozialpädagogik und Sozialarbeit an der Alice-Salomon-Fachhochschule in Berlin. Die Ausbildung bildet einen Hintergrund ihres späteren künstlerischen und gesellschaftlichen Engagements.
2001–2002
Qualitätsmanagement und Eventmanagement
Von August 2001 bis März 2002 absolviert İpek eine Weiterbildung in Qualitätsmanagement und Eventmanagement. Der Eintrag ergänzt ihre musikalische Laufbahn um organisatorische Fachkenntnisse.
1999
Qualitätsmanagement in der Sozialarbeit
Zwischen März und November 1999 bildet sich İpek im Qualitätsmanagement der Sozialarbeit weiter. Der Kurs ist eine eigene Station neben ihrem sozialpädagogischen Studium.
